SoVD-Bezirksverband Rhein-Sieg/Bonn/Oberberg

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Die Tagesfahrt des Ortsverbandes Sankt Augustin/Hennef am Dienstag, dem 29. September 2009 ins Neandertal und zum Schloß Benraht

Hier die Beschreibung des Bildes

Es tröpfelte, als die Fahrteilnehmer sich an den bekannten Treffpunkten einfanden und vom Bus „eingesammelt“ wurden. Doch bald zeigte der Himmel Einsehen und verschloß seine Schleusen. Die Tradition, daß das Wetter hält, wenn die „OV-Engel“ reisen bestätigen sich einmal mehr. Zahlreiche Gäste aus benachbarten Ortsverbänden hatten sich den Kollegen aus unserem OV. Angeschlossen.

Über die Autobahn A 3 führte der Weg des Busses in den Raum Düsseldorf. Diese Fahrtzeit nutzte der Vorsitzende, die Reisegesellschaft über die vom Bundesverband in Berlin verfügten, so heftig umstrittenen Zusatzkosten nach der Leistungsordnung vom 18/19. Juni 2009 zu informieren. Sofort entwickelte sich eine erregte Diskussion.

Nach ca. 1 Stunde Fahrtzeit erreichte der Bus das Neandertal-Museum in dem waldreichen Talgrund nahe Mettmann. Die Organisatoren des Ausfluges hatten auf eine Führung verzichtet. Diese Entscheidung erwies sich als richtig, denn die Ausstellungsstücke und -Reproduktionen waren in vorbildlicher Weise durch Tafeln und Kopfhörer-Erklärungen beschrieben. Nach dem Museums-Besuch traf man sich im benachbarten Hotel Becher zum Mittagessen.

Über Landstraße brachte der Bus die Gäste in den Südosten der Landeshauptstadt Düsseldorf- .zum Schloß Benrath. Dieser weit ausladende Schloßkomplex wurde in den Jahren 1755 bis 1769 vom Architekten Nicolas de Pigage errichtet. Man fühlte sich durch dieses wunderschöne Jagdschloß an das in unserem Bereich bekannte Jagdschloß in Brühl erinnert. In einem der beiden Kavaliershäuser ist das Schloß-Cafe untergebracht. Dort hatten die Oragnisatoren Kaffee und Kuchen arrangiert. Ein Teil der Fahrt-Teilnehmer nutzte die anschliessende zur Verfügung stehende Zeit zu einem ausgiebigen Bummel durch den Schloßpark bis zum sogen. Prinzenbau (Orangerie).

Gegen 17 Uhr traf man sich zur Heimfahrt. Es dunkelte, als man wieder in der Heimat eintraf.




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